16.02.2012

Un-fucking-fassbar! Jordis Unga bei The Voice


Wow! Was für eine Stimme: Jordis Unga. Die Sängerin aus Minnesota hat bei ihrer Blind Audition in der US-Edition von The Voice alle Anwesenden in Grund und Boden gesungen. Die Coaches Christina Aguilera, Cee-Lo Green und Blake Shelton drehten sich bei Jordis' Version von Maybe I'm Amazed um. Nur Adam Levine hat nicht auf den buzzer gedrückt. Am Ende hat sich Jordis Unga dann für Team Blake entschieden.



Übrigens stelle ich nach drei Blind Auditions der aktuellen zweiten Staffel  immer wieder einen grossen Unterschied zu The Voice of Germany fest.
Während die deutsche Produktion praktisch auf Einspieler über Schicksal, Krankheiten und schlimme Kindheit verzichtete, geht man bei  NBC voll dem voyeuristischen Verlangen nach.
Zwar ist man auch dort weit von den Abgründen der Soap Deutschland sucht den Superstar entfernt - aber alleine in der Show am Montage wurden mindestens sieben oder acht  Beiträge über Talente gezeigt, die

☑   eine schlimme Krankheit überlebt haben 
☑   von einem Elternteil erfahren haben, dass dieses unheilbar erkrankt ist
☑   einen Bruder/eine Schwester bei einem tragischen Unglück verloren haben
☑   obdachlos war
☑   vcn Crystal Meth abhängig war
☑   im Gefängnis ein anderer Mensch geworden ist.



Aufgefallen ist mir auch, dass Ivy, Mic, Kim und Co mindestens genauso tolle Stimmen haben wie die US-Talente. Im Gegenteil: bisher  mussten sich Christina, Adam, Blake und Cee-Lo in den Blind Auditions viel mehr schiefe Töne anhören als Nena, Rea, Xavier und BossHoss.

Das andere Talent in den dritten Blind Auditions, das mir gut gefallen hat, ist Erin Martin aus Chicago. Ganz entzückend, wie sie Hey There, Delilah! von den Plain White T's gesungen hat und dabei ein ganz kleines bissche wie unsere Lena klang.












Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Torgen trifft...